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Zwischen Thrombose und Blutung: Hämostaseologische Herausforderungen bei Kinderwunsch und Schwangerschaft

Schwangerschaft und Wochenbett können mit einem erhöhten Risiko für venöse Thromboembolien einhergehen. Bei Thrombophilie, vorausgegangenen thrombotischen Ereignissen oder weiteren Risikofaktoren ergeben sich zusätzliche hämostaseologische Herausforderungen.
Die CME vermittelt anhand praxisnaher Fallbeispiele, wie das individuelle Thromboserisiko eingeschätzt wird, wann eine Thrombophiliediagnostik sinnvoll ist und wie venöse Thromboembolien in der Schwangerschaft leitliniengerecht abzuklären und zu behandeln sind. Außerdem erfahren Sie, wie eine risikoadaptierte Prophylaxe bei vorausgegangener Thrombose oder Thrombophilie festgelegt und das peripartale Management unter Berücksichtigung von Thrombose- und Blutungsrisiko geplant werden kann. Auch auf weitere praxisrelevante Situationen wie Kinderwunsch, künstliche Befruchtung und ovarielles Hyperstimulationssyndrom wird eingegangen.
Die Fortbildung zeigt, wie hämostaseologische Risiken rund um Kinderwunsch und Schwangerschaft sicherer eingeordnet und fundierte Entscheidungen für die Praxis getroffen werden können.
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Schlagwörter: Venöse Thromboembolie, VTE, Thrombose, schwangerschaftsassoziierte Thrombose, VTE-Risiko, Schwangerschaft, Wochenbett, VTE-Prophylaxe, Thrombophiliediagnostik, Antiphospholipid-Syndrom, APS, wiederholte Spontanaborte, Antikoagulation, ovarielles Hyperstimulationssyndrom, OHSS, VTE-Rezidivprophylaxe, NMH, DOAK, VKA.
Transparenzinformation

Die Bundesärztekammer fordert auf, mehr Transparenz bei der Förderung von ärztlichen Fortbildungen bzw. CME zu schaffen. Fortbildungsveranstalter sind gehalten, potenzielle Teilnehmer von Fortbildungen darüber zu informieren, in welchem Umfang und zu welchen Bedingungen die Arzneimittelindustrie die Veranstaltung unterstützt. Dieser Verpflichtung kommen wir nach und informieren Sie hier über die Höhe der Förderung/Vergütung durch die beteiligte (Arzneimittel-)Industrie sowie über mögliche Interessenkonflikte der Autoren.

Transparenzinformation

Diese Fortbildung bzw. CME erhielt für den aktuellen Zertifizierungszeitraum von 12 Monaten eine finanzielle Förderung von:

Gedeon Richter Pharma GmbH mit  €.

Mögliche Interessenkonflikte der Autoren:

Bei der Erstellung dieser zertifizierten Fortbildung bzw. CME bestanden folgende Interessenkonflikte im Sinne der Empfehlungen des International Committee of Medical Journal Editors (www.icmje.org).

Prof. Dr. med. Oliver J. Müller:

  • Beratungs- bzw. Gutachtertätigkeit:
    Gutachten für diverse Gerichte sowie die Europäische Kommission, Boehringer-Ingelheim (transl. Forschung).
  • Patent, Urheberrecht, Verkaufslizenz, Eigentümerinteressen, die einen Bezug zum Gegenstand des Vortrages haben:
    Keine
  • Vortragshonorare:
    Gedeon Richter, Novartis, Daiichi Sankyo

PD Dr. med. Sören von Otte:

Keine

Relevant ist der Zeitraum der letzten fünf Jahre vor Einreichen der Fortbildung bzw. CME bei der zuständigen Kammer. Diese Angaben erfolgen selbstverantwortlich durch die Autoren.

Wissenschaftliches Lektorat und neutrale Gutachter

Aktualität der medizinischen Inhalte, Produktneutralität und Werbefreiheit dieser Fortbildung bzw. CME wurde im Vorfeld der Zertifizierung bei der zuständigen Kammer durch ein wissenschaftliches Lektorat und ein Review mit zwei Gutachtern geprüft.